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Die Stimme des Handwerks

Gespräch mit den Landtags-und Kreistagsfraktionen am 01.12.2015

Am 01.12.2015 lud die Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen die Landes-und Kreistagsfraktionen zum Gespräch zum Thema „Fachkräftemangel“ ein. Der Einladung folgten der Staatssekretär David Langner, Vertretern der Landtagsfraktionen (Jens Guth, Sarah Jaax, Dorothea Schäfer, Daniel Schäffner, Wolfgang Schlagwein, Heiko Sippel ) und den Kreistagsfraktionen (Dr. Joachim Gerhard, Heinrich Jung, Walter Strutz).

Die Kreishandwerker stellten den großen Willen zur Integration und Beschäftigung der Flüchtlinge in den Vordergrund. Mit den Landtags-und Kreistagsfraktionen wurde abgestimmt, dass die Unternehmer im Handwerk sich der Herausforderung stellen, sie jedoch Hilfe bei der Sprachförderung und durch Integrationskurse benötigen. Wichtig sei auch die Rechtssicherheit und erleichterte Bürokratie bei der Anstellung und Mitsprache vor der Abschiebung von Menschen.
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Des Weiteren sprach sich die Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen für deren erweitertes Model „1+3+2+X“ aus.

Hierbei handelt es sich um das lang bekannte „1+3+2“-Modell und dem Seitens der Kreishandwerkerschaft weiterentwickelten „X“ am Ende.
Diese Formel steht für

Die Kreishandwerkerschaft setzt sich dafür ein, dass es seitens der Arbeitgeber ein Anhörungsrecht bei der Abschiebung gibt und dies ein starkes Gewicht bei der Verhinderung über die Abschiebung hat. Des Weiteren möchte die Kreishandwerkerschaft verhindern, dass gut integrierte Menschen, wie in den 90ern, wieder abgeschoben werden.
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